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Theorie der Verkehrspsychologie

 

Die Theorie der Verkehrspsychologie - spannend dargebracht in einem kompakten Curriculum. Die Seminare sind sowohl für Neueinsteiger in die Materie als auch für erfahrene verkehrspsychologisch tätige PsychologInnen konzipiert.


Zielgruppe: Psychologinnen mit Interesse am Thema, TrainerInnen im Rahmen der Mehrphasen - Führerscheinausbildung, PsychologInnen, die sich in Ausbildung zum/zur VerkehrspsychologIn gem. FSG-GV bzw. KursleiterIn gem. FSG-NV befinden (vgl. §20 (2) FSG-GV und §7 (1) 2 FSG-NV). VerkehrspsychologInnen (FSG-GV) und KursleiterInnen (FSG-NV), die ein Interesse an fachspezifischer Weiterbildung haben. Die Seminare sind als Aus- und Weiterbildung gem. FSG-GV und FSG-NV anerkannt.


Beachten Sie die ab Aus- und Weiterbildungsrichtlinie des BMVIT bzgl. FSG-GV. Es sind infolge Stunden in den folgenden 5 Kategorien zu erwerben:

  • Kategorie 1: Einführung in die Verkehrspsychologie, Verkehrskonflikttechnik (min. 30 Stunden)
  • Kategorie 2: Risikogruppen im Straßenverkehr (min. 30 Stunden)
  • Kategorie 3: Verkehrserziehung und Grundlagen des Verkehrsverhaltens (min. 24 Stunden)
  • Kategorie 4: Verkehrsrecht (min. 7 Stunden)
  • Kategorie 5: Diagnostik und Begutachtung (min. 16 Stunden


Ablauf: 16 Module zu je 10 Einheiten, somit 160 Einheiten
Abschluss: Diplom für die gesamten 160 Einheiten, Teilnahmebestätigung für einzelne Module.


Einige Veranstaltungen der Seminarreihe "Therapeutische Interventionstechniken" sind zudem als Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen gemäß FSG-Gv und FSG-NV anerkannt. Dies ist bei den einzelnen Seminaren in der Rubrik vermerkt.

Opiatabhängigkeit - Behandlung, Diagnostik und psychiatrische Komorbiditäten
  • Termin: Sa., den 16.10.2021, 09-18.30 Uhr, 10 Einheiten
  • Ort: Videokonferenz
  • Kosten: EUR 225,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: zwei Wochen vor Seminarbeginn
  • Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
  • Aus- und Weiterbildungsveranstaltung nach FSG-GV und FSG-NV (Kategorie Risikogruppen im Straßenverkehr)
  • Referent: Mag. Dr. Thomas Doppelreiter


Über den Referenten: Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Notfallpsychologe.
LKH Hochsteiermark Standort Bruck an der Mur, Suchtmedizinische Ambulanz und Psychiatrische Ambulanz

Inhalt: Suchtkranke Menschen befinden sich oft am Rand der Gesellschaft. Sie erleben massive psychosoziale Leidenszustände, haben häufig somatische und psychiatrische Komorbiditäten und wünschen sich nichts mehr, als ein „normales“ Leben zu führen.
In diesem Seminar soll auf die theoretische, hirnphysiologische und psychosoziale Komplexität von stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen mit dem Schwerpunkt auf Opiatabhängigkeit und Polytoxikomanie eingegangen werden. Kernthemen sind die detaillierte Diagnostik und Differentialdiagnostik von Abhängigkeitserkrankungen, sowie die Einsatzmöglichkeiten klinisch-psychologischer und gesundheitspsychologischer Mittel im Einzel- und Gruppensetting. Weiters werden generelle Behandlungsmodalitäten in interdisziplinären Teams im ambulanten und stationären Kontext dargestellt und besondere Herausforderungen bei suchtkranken Menschen herausgearbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist das breite Spektrum der psychiatrischen Komorbiditäten bei der Opiatabhängigkeit, sowie die umfassende Behandlung ebendieser begleitend zur Behandlung der Suchterkrankung.

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