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Einführung in Therapeutische Interventionstechniken

 

Unser Curriculum Therapeutische Interventionstechniken ist bestens geeignet, um PsychologInnen einen tieferen Zugang zu therapeutischen Interventionstechniken zu vermitteln, ohne eine gesonderte Psychotherpieausbildung anzustreben. Ein wichtiger Vorteil gegenüber einer schulengebundenen Psychotherapieausbildung ist der schulenübergreifende Ansatz, um so einen reichhaltiges Angebot an möglichen Interventionstechniken zum Einsatz in der psychologischen Tätigkeit zu erhalten.
Die Seminare sind Teil der 160 stündigen gesetzlichen Ausbildung (Therapeutische Interventionstechniken) zum Kursleiter für Nachschulungskurse - gem. §7.(1) 2 FSG-NV und fallweise als Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen geeignet.


Zielgruppe: PsychologInnen mit Interesse Psychotherapie / Therapeutischen Interventionstechniken, TrainerInnen im Rahmen der Mehrphasen - Führerscheinausbildung, PsychologInnen, die sich in Ausbildung zum/zur VerkehrspsychologIn gem. FSG-GV bzw. KursleiterIn gem. FSG-NV befinden (vgl. §20 (2) FSG-GV und §7 (1) 2 FSG-NV). VerkehrspsychologInnen (FSG-GV) und KursleiterInnen (FSG-NV), die ein Interesse an fachspezifischer Weiterbildung haben.

Ablauf: 16 Module zu je 10 Einheiten, somit 160 Einheiten, Seminare individuell buchbar Abschluss: Diplom für die gesamten 160 Einheiten, Teilnahmebestätigung für einzelne Module.

Emotionsregulation
  • Termin: Mo. 27.09.2021, 09:00-18:30h (10 EH)
  • Ort: Videokonferenz
  • Kosten: EUR 225,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
  • Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen

 

Referentin: Mag. Ines Sindelar


Über die Referentin: Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin, seit 2016 in eigener Praxis tätig, zahlreiche Vortragstätigkeiten, leitende Psychologin und Projektleiterin bei WIENER LERNTAFEL - Verein für sozialen Ressourcen-Transfer, langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen & Erwachsenen in unterschiedlichen Kontexten, mehrjährige Erfahrung in der Diagnostik, Beratung und Behandlung bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.


Aus dem Inhalt: 

Die Fähigkeit, die eigenen Emotionen wahrnehmen und regulieren zu können, ist eine wesentliche für die erfolgreiche Bewältigung des Lebensalltags. Besonders in der psychologischen Behandlung finden sich oft Schwierigkeiten in der Wahrnehmung, Akzeptanz und Regulierung von Emotionen. Kulturelle und geschlechtsspezifische Einflüsse beeinflussen in erheblichem Maße, welche Emotionen (gesellschaftlich) akzeptabel sind und welche nicht. Diese Abspaltung bestimmter Emotionen bzw. mangelnde Regulation kann zu erheblichen psychischen Beeinträchtigungen führen.

 

In diesem Webinar erfahren Sie, welche Rolle Emotionen (evolutionsbiologisch) in unserem Leben spielen, welche Vor- und Nachteile diese bringen und wie Emotionsregulationsstörungen behandelt werden können. Eine gelungene Emotionsregulation fördert u.a. die Impulskontrolle, stärkt unsere Resilienz, mindert stressige Momente und fördert soziale Interaktionen.

Spiele in der Behandlung
Kultursensible Beratung, Behandlung und Therapie
Stress und mögliche Copingstrategien
Kinder psychisch kranker Eltern - eine Hochrisikogruppe
Suchtkranke und deren Angehörige - Unterschiede in der Behandlung und Beratung
Suchtkranke Bezugspersonen
Die Kraft der Sprache für sich selbst und in der psychologischen Praxis nutzen
Bikulturelle Paarbeziehungen
Jugend und Sucht - Entwicklung von Suchterkrankungen im Jugendalter
Schlafstörungen
Humorvolle und provokative Interventionen für mehr Leichtigkeit in der psychologischen Praxis

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