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Einführung in Therapeutische Interventionstechniken

 

Unser Curriculum Therapeutische Interventionstechniken ist bestens geeignet, um PsychologInnen einen tieferen Zugang zu therapeutischen Interventionstechniken zu vermitteln, ohne eine gesonderte Psychotherpieausbildung anzustreben. Ein wichtiger Vorteil gegenüber einer schulengebundenen Psychotherapieausbildung ist der schulenübergreifende Ansatz, um so einen reichhaltiges Angebot an möglichen Interventionstechniken zum Einsatz in der psychologischen Tätigkeit zu erhalten.
Die Seminare sind Teil der 160 stündigen gesetzlichen Ausbildung (Therapeutische Interventionstechniken) zum Kursleiter für Nachschulungskurse - gem. §7.(1) 2 FSG-NV und fallweise als Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen geeignet.


Zielgruppe: PsychologInnen mit Interesse Psychotherapie / Therapeutischen Interventionstechniken, TrainerInnen im Rahmen der Mehrphasen - Führerscheinausbildung, PsychologInnen, die sich in Ausbildung zum/zur VerkehrspsychologIn gem. FSG-GV bzw. KursleiterIn gem. FSG-NV befinden (vgl. §20 (2) FSG-GV und §7 (1) 2 FSG-NV). VerkehrspsychologInnen (FSG-GV) und KursleiterInnen (FSG-NV), die ein Interesse an fachspezifischer Weiterbildung haben.

Ablauf: 16 Module zu je 10 Einheiten, somit 160 Einheiten, Seminare individuell buchbar Abschluss: Diplom für die gesamten 160 Einheiten, Teilnahmebestätigung für einzelne Module.

Suchtkranke und deren Angehörige - Unterschiede in der Behandlung und Beratung
  • TerminDo, 21.10.2021 09:00-18:30h, 10 EH
  • Ort: Wien
  • Kosten: EUR 225,00 (inkl. USt.), Anmeldeschluss: 9 Tage vor Veranstaltungsbeginn
  • Weiterbildungsveranstaltung für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen
  • Aus- und Weiterbildungsveranstaltung nach FSG-GV und FSG-NV (Kategorie 2, Risikogruppen im Straßenverkehr)
  • Referentin: Linda Plank, MSc


Über die Referentin: Linda Plank ist Autorin des Buches Moderne  Behandlungskonzepte von Abhängigkeitserkrankungen: Integrative bindungsorientierte Behandlungsmodelle im stationären Bereich von traumatisierten Suchtkranken. Sie ist Verhaltenstherapeutin, zertifizierte Suchtberaterin, Psychotraumatologin und arbeitet im Anton Proksch Institut in Wien sowie in eigner Praxis in Wien und Salzburg.

Aus dem Inhalt

Viele psychische Erkrankungen oder krisenhafte Geschehen nehmen in Familien oder sozialen Gruppen großen Raum ein. Eine Suchterkrankung ist eine chronische Erkrankung, bei der Angehörige helfen und unterstützen wollen, sich aber schon sehr schnell ausgelaugt oder erschöpft fühlen.

Strafen, loben oder ignorieren, „fallen lassen“ von Menschen die unsere Hilfe brauchen – ist das noch zeitgemäß und wie kann ich als Angehörige eine Ressource darstellen für einen suchtkranken Menschen.

Viele werden unsicher im Umgang mit dem Suchterkrankten und beide - sowohl der abhängige Mensch als auch sein Umfeld beginnen "unnatürlich" miteinander zu agieren, eine Dynamik, die nicht unbedingt zur Besserung der Symptomatiken beider beiträgt.

Welche Unterstützung braucht die suchtkranke Person und welche Unterstützung brauchen die Angehörigen?

Suchtkranke Bezugspersonen
Die Kraft der Sprache für sich selbst und in der psychologischen Praxis nutzen
Bikulturelle Paarwelten
Jugend und Sucht - Entwicklung von Suchterkrankungen im Jugendalter
Schlafstörungen
Humorvolle und provokative Interventionen für mehr Leichtigkeit in der psychologischen Praxis
Emotionsregulation

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